Am Fritz-Henßler-Berufskolleg ist das Talentscouting der Fachhochschule Dortmund seit Jahren fest etabliert, denn für die eigentliche Zusammenarbeit braucht es keine Verträge. Die Vereinbarung dient dazu, ein gemeinsames Verständnis festzuschreiben, wie sich die Partner konkret im Rahmen des Programms für gleiche Chancen und mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzen. Dass das Programm wirkt, bestätigte Talent Ali Dropalla der im zweiten Semester Wirtschaftswissenschaften studiert: »Das Talentscouting ist eine Maschine für soziale Mobilität!«
Die Vereinbarung belegt auch die Langfristigkeit der Zusammenarbeit, wie auch FH-Rektorin Prof. Tamara Appel klarstellte: »Unser Engagement an den Schulen ist auf Dauer gedacht. Sie und Ihre Schulen können auf die Fachhochschule Dortmund und die Talentscouts jetzt und in Zukunft zählen.« Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit brauchen dauerhaftes Engagement – die Talentscouting-Schulen und die FH Dortmund sind bereit dazu.
Die gemeinsame Vereinbarung unterstreicht die Zusammenarbeit für die Zukunft: Eva Wieber (TalentScout), Ulrike Pfeil (StuBo), Frank Damm (Abteilungsleitung C-FA), Prof. Dr. Tamara Appel (Rektorin an der FH Dortmund)
Text: FH Dortmund
Foto: R. Maillaro (FH Dortmund)
