Raumausstatter

Der Beruf des Raumausstatters und der Raumausstatterin wird in vier Fachrichtungen gegliedert:

  • Raumdekoration, Licht-, Sicht- und Sonnenschutz
  • Polstern
  • Bodenbelagsarbeiten
  • Wand- und Deckendekoration

Die Wahl der Fachrichtung erfolgt zu Beginn der Ausbildung und wird im Berufsausbildungsvertrag eingetragen. So wird von Beginn an die differenzierte Ausbildungsrichtung deutlich.

Raumausstatter/-innen arbeiten in Fachbetrieben des Handwerks und in Betrieben, die entsprechende Dienstleistungen anbieten, z.B. in Raumausstattungs- und Innendekorationsabteilungen von Warenhäusern, im Möbelhandel, an Bühnenwerkstätten und in Messebaubetrieben.

In Kooperation von Schule, betrieblicher Ausbildung und überbetrieblicher Unterweisung setzen sich die Auszubildenden im Raumausstatterhandwerk kreativ und vielseitig mit folgenden Inhalten auseinander:

  • Raumsituationen bewerten, entwickeln und gestalten
  • Raumdekorationen, Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen gestalten, fertigen und montieren
  • Wand- und Deckenflächen gestalten, bekleiden und beschichten
  • Bodenflächen gestalten und Bodenbeläge verlegen, bauliche Voraussetzungen vor Ort prüfen und Untergründe vorbereiten, Arbeitsunterlagen erstellen und Messungen durchführen
  • Polstermöbel polstern und beziehen
  • Qualitätssichernde Maßnahmen durchführen und Kosten der erbrachten Leistungen berechnen
  • Arbeitsplätze einrichten, Maßnahmen zum Gesundheits-, Unfall- und Umweltschutz ergreifen
  • Informations- und Kommunikationstechniken anwenden, Arbeitsergebnisse beurteilen und dokumentieren

Mit der beruflichen Qualifikation verbinden sich  Kundenberatung, Konzeptentwicklung und Projektmanagement. Raumausstatter/-innen sind "Allrounder": kompetente Ansprechpartner für das ganzheitliche Einrichten.

 

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