FESPA Digital 2011 in Hamburg
Am Donnerstag den 26.05.2011 hatten wir, die Drucker/Siebdrucker Mittelstufe, eine erlebnisreiche und interessante Exkursion zur Digitaldruckmesse FESPA DIGITAL in Hamburg. Los ging es ganz früh um 7.15 Uhr vor dem Dortmunder Hauptbahnhof mit dem Antritt unserer Reise Richtung Hamburg mit dem IC.
Nach ca. drei Stunden erreichten wir den Bahnhof „Hamburg Dammtor“, von wo aus wir durch den Park „Planten un Blomen“ zum Messegelände wanderten. Dort angekommen verteilten wir uns in Gruppen von jeweils zwei Personen an den Ständen der verschieden Hersteller, unter anderem waren „HP, EPSON, CANON-OCÉ,…“ vertreten und kamen der freundlichen Bitte unserer Fachlehrer nach, Infomaterial zu besorgen.

Unser Ziel war es, den Herstellern innerhalb der kurzen Zeit möglichst viele Informationen und Muster zu entlocken, welches auch in den meisten Fällen gelang. Die Messe bot uns vielerlei Informationsmöglichkeiten wie z.B. Vorträge, Demonstrationen und fachbezogene Gespräche mit Technikern und Vertretern.
Um Informationen auszutauschen und unsere Beute zu bestaunen, trafen wir uns zwischenzeitlich an einem zentralen Sammelpunkt auf dem Messegelände.
Am späteren Nachmittag verließ ein Großteil der Gruppe die Messe Richtung Hauptbahnhof, um die Errungenschaften sicher in Schließfächern zu verstauen. Ab diesem Moment hatten wir noch ein wenig Zeit, die Hamburger Innenstadt ohne sperriges Gepäck und auf eigene Faust zu erkunden. So konnten wir den Hafen, das alte Hamburger Rathaus und die Speicherstadt besichtigen. Ein kultureller Augenschmaus, den man gesehen haben muss. Für eine intensivere Erkundung der einzelnen Attraktionen, wie z.B. das Miniatur-Wunderland oder eine Hafenrundfahrt blieb jedoch leider nicht genug Zeit, da die Abfahrtszeit des Zuges Richtung Heimat immer näher kam. Um für die Heimreise gestärkt zu sein, aßen wir in einem der vielen Restaurants, die Hamburg zu bieten hatte. So konnten wir entspannt die Heimreise antreten. Im Zug merkte man, dass dieser Tag sehr anstrengend war und uns allen in den Knochen steckte. Völlig platt kamen wir um 22.40 Uhr wieder in Dortmund an. Wir alle waren uns einig, dass dies ein erlebnisreicher Tag war, den wir so schnell nicht vergessen werden.
Martin Minoski, Ariel Kucharski und Alexander Justa

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