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Brauereiverband NRW ehrt die besten Brauer und Mälzer aus der Sommerprüfung

Qualifizierte Nachwuchskräfte für die Branche



Am 8. Juli 2016 wurden  in der Essener Privatbrauerei Stauder 23 in Nordrhein- Westfalen ausgebildete Brauerlehrlinge feierlich losgesprochen.  Die Mitglieder des Prüfungsausschusses hatten  sich wieder eine Menge ausgedacht, um den Übergang vom Leben eines Lehrlings zum  Gesellen möglichst  originell zu gestalten.  So mussten die frischgebackenen Brauer und Mälzer Aufgaben lösen, die ihnen diesmal das
„Orakel von Issum“ stellte.

Essen. Nach einer dreijährigen Ausbildungszeit voller Höhen  und Tiefen war es jetzt endlich  soweit: In der Privatbrauerei Stauder in Essen übergab „Gambrinus“ die Prüfungszeugnisse der IHK Dortmund an die überglücklichen Auszubildenden, die sich nach dieser  traditionellen Lossprechungsfeier jetzt offiziell Brauer und Mälzer nennen dürfen.  „Es war eine sehr aufregende und schöne Zeit, die wir in den  letzten Jahren  gemeinsam verbringen durften. Dafür möchte ich mich an dieser  Stelle ganz herzlich bedanken“, meinte Oliver Landsberger vom Prüfungsausschuss, der sich aus Lehrern und Ausbildern  zusammensetzt.
Der Geschäftsführer des Brauereiverbandes NRW gab  den  jungen Brauern und Mälzern mit auf den  Berufsweg, niemals  die Freude  und das Interesse an diesem abwechslungsreichen Beruf zu verlieren. „Sie haben eine tolle persönliche Leistung gezeigt, auf die sie sehr stolz sein können“,  brachte es Jürgen  Witt auf den  Punkt.
„Heute wird gefeiert. Aber schon  morgen stehen weitere  berufliche Herausforderungen an. Bilden sie sich ständig weiter. Unsere  Branche braucht sie als hochqualifizierte Spezialisten für ein ganz besonderes Getränk.“
Für die Prüfungsbesten hatte Jürgen  Witt wieder Geldgeschenke und das Buch „Die schönsten Brauhäuser im Rheinland“ im Gepäck. Erfolgreichster Absolvent  in der diesjährigen Sommerprüfung war Sebastian Piwowar aus dem  Haus Kölscher Brautradition in Köln. Insgesamt erreichte er 93 Punkte. Nur einen  Punkt weniger hatte Jonas Arne Verlstetten von  der Privat-Brauerei Strate  Detmold.  Gefolgt von Friederike Köhl von der Cölner Hofbräu  P. Josef Früh. Um die Plätze zwei und drei gab  es ein spannendes Kopf-an-Kopf  Rennen. Am Ende entschied die Ziffer hinter dem  Komma.
Während die meisten Jung-Gesellen in unterschiedlichen deutschen Brauereien und Mälzereien arbeiten werden oder  ein Studium  beginnen, nimmt   Anna Warnecke von der Privatbrauerei Stauder eine besondere Herausforderung an. Nach ihrer bestandenen Gesellenprüfung zieht es die 21-Jährige über  den  großen Teich. Im Rahmen  des Parlamentarische Patenschafts-Programms hat die junge  Brauerin nun die Möglichkeit,  mit einem  Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den  USA zu erleben. Das Brauerblut liegt bei der jungen Frau in den Genen  – auch ihr Vater ist als Braumeister. „Darauf freue ich mich ganz besonders“, sagt  sie. „Der Aufenthalt in den  USA ist etwas  ganz Besonderes. Ich bin mal gespannt, was man alles so brauen kann, wenn man auch einmal das Deutsche Reinheitsgebot nicht beachten muss.“
Natürlich  ist auch Stefan Junk sehr stolz auf seine ehemalige Auszubildende. Der Dipl.-Braumeister ist bei der Privatbrauerei Stauder seit 2009 für die Berufsausbildung der zukünftigen Brauer und Mälzer zuständig. „Wir setzen traditionell auf gut ausgebildeten Berufsnachwuchs“, meint  der Ausbildungschef.
„Gerade in einer mittelständischen Brauerei hat die Bierherstellung noch  etwas mit Handwerk  zu tun. Entsprechend viel können wir aus diesem Bereich den  jungen Leuten bieten.“ Von den  rund hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt die Privatbrauerei Stauder sechs  angehende Brauer und Mälzer sowie neun  Auszubildende im kaufmännischen Bereich.

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