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Schüler des fhbk gewinnt Bundesleistungswettbewerb

Robin James Hartsoe, bis Sommer 2017 Schüler der Klasse GB O4 unseres Kollegen Matthias Baller, hat den praktischen Bundesleistungswettbewerb im Gerüstbauer-Handwerk gegen eine starke Konkurrenz für sich... Mehr erfahren


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Arbeiten und Alltag in Zaragoza über das Erasmusplus Programm



Nachdem vor zwei Jahren bereits ein erster Austausch mit der spanischen Schule „Centro Público Integrado de Formación Profesional Corona de Aragón“ in Zaragoza stattfand hatte in diesem Jahr erneut eine Gruppe Azubis die Möglichkeit das Leben und Arbeiten in Spanien zu erfahren.

Wir sind mit 4 Chemielaboranten vom Fritz-Henßler Berufskolleg und 2 Industriemechanikern vom Leopold Hösch Berufskolleg am 19. Oktober 2017 für 3 Wochen nach Zaragoza, Spanien, gefahren. Der Austausch wurde dabei vom EU Programm Erasmus+ gefördert, das sich speziell an Auszubildende richtet. Zum einen wurden kulturelle Höhepunkte geboten (Barcelona mit den bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Parque Güel oder die Sagrada Familia und Zaragoza mit der Basilica del Pilar oder dem berühmten maurischen Palast „la Alfajeria“) zum anderen aber sollten Erfahrungen gesammelt werden wie die Arbeitsweise in einem anderen Land (Spanien) aussieht.

Die Industriemechaniker haben in den eigenen Werkstätten der spanischen Partnerschule klassische Arbeiten zur Herstellung eines Kardangelenks erprobt aber auch die Programmierung und Anwendung einer CNC-Fräse.

Ein Chemielaborant war an der Uni Zaragoza eingesetzt um Wirkstoffe aus Heilpflanzen mittels CO2-Hochdruckextraktion zu gewinnen. Die anderen drei waren am Institut für Carbonchemie in Zaragoza eingesetzt. Arbeitsthemen waren z.B. Untersuchungen zur Metallstabilität in Verbrennungsanlagen, Speicherung von CO2 zur Reduzierung der Klimaerwärmung, Herstellung von Nanotubeschichten zur Katalyse und Methansynthese mit Nanotubes aus H2 und CO2.

Neben den kulturellen und arbeitstechnischen Erfahrungen blieb natürlich auch Gelegenheit das spanische Alltagleben und die spanische Sprache zu erproben.

Ein besonderer Dank gebührt der spanischen Schule, den dortigen Lehrern und Schülern sowie dem Schulleiter die uns alle sehr herzlich aufgenommen und bei jeder Gelegenheit unterstützt haben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

>>> zur Diashow

Text und Fotos: Dr. Uwe Brauckmann-Schmolke


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